Elfi Neubauer-Theis
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Heimkehr

 

Jemand musste K. die falsche Wegbeschreibung gegeben haben. Jetzt ging er schon seit Stunden und mit jedem Schritt wurde die Umgebung fremder. Nichts war ihm mehr bekannt. Mittlerweile waren selbst die Häuser aus seinem Blickfeld verschwunden und er mühte sich durchs freie Feld, das in der Ferne schon von der hereinbrechenden Dunkelheit verschlungen wurde. Mit großen Schritten holte er aus, als wolle er ihr entkommen, dabei kam er ihr nur umso rascher näher. Schließlich erkannte er nur noch die gleichgültigen Steine vor sich auf dem Weg.

Er hatte die Orientierung vollständig verloren und wusste nicht mehr, wohin er eigentlich lief. Plötzlich schien ihm, als bewegte sich ein Schatten auf ihn zu. Er hielt inne und lauschte. Aber kein Schritt war zu vernehmen. In die nächtliche Stille hinein vernahm er nur ein fernes Rauschen wie von einer Autobahn.

„Kann ich vielleicht helfen?“ Ein bärtiger Mensch zupfte ihn am Mantelsaum. K. fuhr herum.

„Ich habe den Weg verloren.“ Es klang wie ein Geständnis. Der Fremde lachte.

„Niemals verliert man den Weg, es geht immer irgendwohin.“

K. wollte protestieren, aber der Alte sprach unbeirrt weiter. “Nach Hause, es geht immer nach Hause, nicht wahr? Suche die Drei und finde die Vier, setz sie zusammen und geh durch die Tür! Hier!“

Und bevor K. noch etwas erwidern konnte, hatte ihm der Bärtige etwas in die Hand gedrückt. Es sah aus wie eine Sieben und K. hatte das Gefühl, als dränge sie ihn in eine bestimmte Richtung. Wie von einer unheimlichen Kraft gezogen, folgte er und die Steine unter ihm flogen nur so dahin. Im rasenden Marsch versuchte er sich umzudrehen. Dabei stolperte er. Die Sieben fiel ihm aus der Hand und zersplitterte mit Funkengestöber vor seinen Füßen. Schwach schimmerten die Teile. Verzagt kniete sich K. vor die Scherben, sieben Einzelteile lagen da. Erst versuchte er, sie wieder zusammenzufügen im einfältigen Glauben an einen unbegreiflichen Zauber, der sie zusammenhalten möge, aber immer fielen sie ihm wieder aus der Hand auf den Boden.

Unvermittelt kam ihm das in den Sinn, was der Alte zu ihm gesagt hatte. „Suche die Drei und finde die Vier…“ Sollte das etwas mit diesen Stücken zu tun haben? K. teilte die Stäbchen in zwei Gruppen, drei rechts und vier links, aber nichts geschah. Er legte sie hintereinander, übereinander, nebeneinander, in der Hoffnung eine Lösung zu finden, begann schließlich Straßen zu bauen, vergaß sich und seine Umgebung und spielte wie ein Kind. Er war reich und besaß sieben wertvolle Hölzer, die er zu allen Formen und Figuren legen konnte. Landschaften taten sich vor ihm auf, Straßen und Wege führten durch sie hindurch. Bergauf, bergab. Er legte ein Dreieck, als Zeichen für den Geist, er konstruierte ein Viereck, jede Seite eine Himmelsrichtung und er legte das Dreieck als Dach über das Quadrat: so entstand ein Haus, sein Haus. Wie froh war er. Endlich war er angekommen.

 

 

 

 

                                                                                             

 



 

 



 

 

Der Entschluss (5. Kurzgeschichten-Wettbewerb der „Festspielnachrichten Bayreuth 2007“)

 

„Das ist ja wohl das Beispielloseste, was mir bisher untergekommen ist! Wenn mir jemand diese Geschichte erzählt hätte, ich hätte ihm nicht geglaubt. Dass es solche Menschen gibt! Das hält man nicht für möglich. Und dennoch! Allein schon das Äußere, seine Aufmachung! Mit seinem schwarzen Samtrock und dem Seidenschal! Den Bart trägt er ganz fortschrittlich nach der neuesten Mode, und wenn er einen ansieht, erstarrt man vor Ehrfurcht. Kunststück, er ist ja auch zwölf Jahre älter und lässt es einen deutlich merken. Wenn er applaudiert, dann geschieht dies gewissermaßen gravitätisch, mit erhobenem Kopf und langsamem Händeklatschen, so als überlege er in den Sekunden zwischen den Schlägen, ob es sich noch lohne, das Klatschen. Dabei giert die Menge nach seinem Beifall. Deshalb wird er überall eingeladen.

Jedes Gespräch muss er dominieren. Nun ja, er hat ja auch eine Menge zu erzählen, kein Wunder bei seinen vielfältigen Reisen. Die Damengesellschaft hängt an seinen Lippen, lässt sich Komplimente machen und jeder spürt diese Verruchtheit. Schließlich pfeifen es ja alle Spatzen von den Dächern, dass er es mit der ehelichen Treue nicht so genau nimmt.

Selbst gestandene Mannsbilder verblassen in seiner Gegenwart und zollen ihm ihre Bewunderung. Dabei hätten sie durchaus auch außergewöhnliche Beiträge einzubringen. Aber man hat den Eindruck, als übe er einen Sog aus mit seinen Ideen und Geschichten. Da können selbst Leute wie der gleichaltrige Hebbel nicht mithalten, aber er schien ohnehin wenig Interesse am Gespräch zu haben und war recht mitgenommen vom Tod seines Dichter- und Kampfkollegen Uhland, dessen wir in einer stillen Minute gedachten. Zum Glück holte uns die Dustmann-Meyer mit ein paar  lustigen Liedern, von Cornelius begleitet, wieder aus der Melancholie. Mit Esser und Bagge waren zwei bemerkenswerte Gesprächsteilnehmer anwesend, mit denen sich vortrefflich diskutieren ließ über die neuesten Entwicklungen in der musikalischen Welt. Es hätte wirklich ein interessanter Abend werden können. Tja, hätte…

Zu später Stunde gesellte sich auch noch Bruckner hinzu, der vorher noch mit seinem Männerchor beschäftigt und deshalb verhindert war und der sich nun überlegt nach Wien zu übersiedeln. Eine ganz annehmbare Idee.

Zumindest dachte ich das zu jenem Zeitpunkt noch. Dass sich meine Einstellung ändern würde, konnte ich da ja noch nicht ahnen. Schließlich war bis zu diesem Augenblick noch nichts Negatives erkennbar. Dass der Meister seine Bewunderer braucht, ist eine Binsenweisheit. Aber mir ist es ein Rätsel, wie sich ein Mensch derart heimtückisch verhalten kann! Ein hinterhältiger, infamer Plan.

Dass ein Künstler – ach, was sage ich – ein echter Künstler wäre niemals zu so etwas fähig! Wenn er wenigstens etwas Genialisches hätte!

Großtun, ja, das kann er, sich großspurig präsentieren, aber sonst ist da einfach nichts außer  einer großen Klappe und die ständige Geldknappheit. Wie er’s nur immer wieder schafft, trotzdem die Geldgeber im Hintergrund zu haben, die so etwas auch noch unterstützen!

Ich muss zugeben, ich hab mich genau so blenden lassen. Es ist noch gar nicht so lange her, da dachte ich doch tatsächlich, dass wir beide auf der gleichen Wellenlänge liegen würden. Immerhin waren wir Anhänger republikanischer Ideen - Mitbestimmung für das Volk, Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, eine einig Volk - und haben für deren Verwirklichung gekämpft. Was gibt es Verbindenderes als das gemeinsame Schicksal, eine Erfahrung, die uns eint? Das wäre eher ein Grund, ihn sympathisch zu finden. Aber das ist es nicht, das bestimmt nicht!

Umso weniger verständlich, dass ein Mensch mit diesen Erfahrungen sich zu so einem Aufschneider entwickeln kann. Ich weiß ja, dass er keine, aber auch  nicht die leiseste Kritik ertragen kann. Ich hätte damit rechnen müssen!

Freilich so heimtückisch! So hinterrücks! Macht sich die anderen Gäste zu Verbündeten! Klar, Esser hat Beziehungen zu dem Verlag, der ihm wichtig ist, Cornelius geht bei Liszt ein und aus und Bruckner bekommt den Schlusschor für seinen Männergesangsverein versprochen.

Unsereins geht da hin ganz nichtsahnend, ja wirklich nichts ahnend… ich hab ja noch die Einladung bekommen, Anfang November … Wie hab ich mich gefreut! Bei Standhartner trifft man immer interessante Menschen! War das nicht auch hier, wo ich vor Jahren Teresa Minollo kennengelernt habe? Diese vortreffliche Geigenspielerin? So bescheiden und dennoch eine ungewöhnliche Begabung.

Standhartner hat immer den richtigen Riecher und verfügt über hervorragende Beziehungen. Was für eine Ehre und Auszeichnung für mich! Und am 23. November: Was auch hätte ich mir Schlimmes dabei denken sollen?

Interessante und kompetente musikinteressierte Zeitgenossen – die Unterhaltung mit ihnen eine wahre Freude! Ein echter Genuss! Anders kann man das wirklich nicht sagen. Wenn da nicht dieses vermaledeite Stück gewesen wäre! Eine triviale Geschichte über einen Sängerwettstreit. Die Ideen wahrscheinlich irgendwo abgekupfert, das werd ich noch nachprüfen, E.T. A. Hoffmann und Lortzing, wenn mich nicht alles täuscht.

Damit werde ich ihn in der Öffentlichkeit bloßstellen, so wie er es mit mir gemacht hat. Rache ist süß.

Die Figurenzeichnung in seinem Stück – keinerlei Ausgewogenheit – als ob ein Anfänger seine Ideen billig durch die Hauptfiguren verteidigen lässt und jede Gegenposition in Lächerlichkeit erstickt. Zwei Figuren braucht er, den Stolzing und den Sachs, um sie einem einzigen Kontrahenten gegenüberzustellen, dem Merker. Spricht das nicht schon für sich selber?

Wie er beim Lesen sadistisch diese Stellen ausgekostet hat und den Beifall der Zuhörer mit arrogantem Kopfnicken entgegennahm! Dabei weiß er doch, dass nicht der Text, sondern die Musik wirken muss und nur sie allein!

Was braucht es die Sprache? Ein Zugeständnis an den Zeitgeschmack! Unausgegorene Ideen! Wenn diese Lesung nicht gewesen wäre! Weiß er, was er da angerichtet hat? Wie er mich blamiert hat? Darf er das ungestraft? Das schreit nach Genugtuung!

Meine Rache: Ich werde einen gepfefferten Zeitungsartikel darüber schreiben. Über seine schlechte Dramaturgie, die schwache Personenkonstellation, eine einzige knochenlose Molluske – das Ganze…

Nein, damit mache ich mich ja nur lächerlich, es hat doch gefallen und die Personenkonstellation ist es ja auch nicht, sondern diese infame Hinterhältigkeit, indem er  meinen Namen benutzt hat! Aber das kann ich ja so nicht schreiben, das würde ja heißen, mich doppelt lächerlich zu machen.

Das Gelächter der Gäste… es bringt mich zur Weißglut… aber…schließlich war ich ein Gast wie jeder andere auch. Aber nur bis zu diesem vermaledeiten Auftritt. Nichts in den Worten, nichts deutete darauf hin, dass er mir eins auswischen wollte. Er ist nachtragend und verträgt keine andere Ansicht als die seine. Schon frühere Diskussionen mit ihm führten immer zu Streitgesprächen und Auseinandersetzungen. Was also habe ich erwartet? Als die Gäste zu kichern begannen, einer nach dem anderen, und sich immer mehr Blicke zu mir verirrten! Wie er aus den Augenwinkeln das Ganze beobachtete! Eine Katze auf dem Sprung!

Ich fand diesen Sixtus ja nun eigentlich dramatisch an der richtigen Stelle, er ist der Gegenpol zu den anderen, viel freimütigeren Personen, und es steht ihm zu, Kritik zu üben, gerechtfertigte Kritik, wenn man die Regelwerke zugrunde legt. Er hat absolut Recht und die modernen Texteschreiber mit ihren Versuchen, ohne die Regeln und die Vorschriften ein künstlerisches Werk zu schaffen – das ist tadellos.

Dennoch, darum geht es ja auch  gar nicht. Es geht um mich, um meine Person. Darum, dass offensichtlich alle darüber informiert waren, dass da vorne meine Karikatur dargestellt wurde, und alle wussten das, nur ich nicht.

Fast wäre ich geplatzt.

Aber diesen Gefallen tue ich ihm nicht. Sein eitles Gerede kann er sich sparen, denn eine Oper, in der die Musik immer und wirklich nur als Mittel zum dramatischen Ausdruck gebraucht wird, ist ein musikalisches Unding. Musik ist einzigartig unter den Künsten und kann nicht zur Dienerin der Sprache werden.

Seine Auffassung von Musik ist einfach niederschmetternd primitiv. So sehr es mich auch ärgert: aber sine ira et studio werde ich eine geharnischte Kritik verfassen, in der dem Herrn Wagner von der wissenschaftlichen Seite aus schon gezeigt werden wird, dass man nicht mit billigen Beckmesserfiguren Kritiker verlacht, und voilà: die Unkunst wird entlarvt!

Und bei der Uraufführung werde ich da sein wie das Damoklesschwert, darauf kann er Gift nehmen.

So wahr ich Hanslick heiße!“

(veröffentlicht in „Festspiel Nachrichten, Ellwanger Verlag Bayreuth 2007)

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Chatter-Schicksal

 

Eigentlich fängt es immer ganz harmlos an. Man/frau entdeckt den Chat. Noch verhält sich die Realität zum Bildschirm wie Sockenstopfen zu Fernsehgucken, d.h. man kann das Angenehme noch vom Unangenehmen trennen.

Bald liegt man/frau vor lachen unter dem Schreibtisch, macht dort noch einmal die Bekanntschaft mit der Realität in Form vieler Kabel und Stecker und noch weiß man: jenes da, das ist die Virtualität und irgendwie schafft man es dann auch noch vom Schreibtischstuhl weg zum Abendessen oder so.

Aber mit der Zeit wird auch das Abendessen verlegt auf den Schreibtisch. Die Tastatur ändert die Farbe, wird leicht klebrig und zwischen den Tasten hängen Brötchenkrumen und manche saure Gurke, die den Weg nicht in den Mund gefunden hat, aufgrund des eingeschränkten Sehbereichs, der bei normalen Menschen(und hier besonders bei Frauen) gewöhnlich hundertachtzig Grad beträgt.

Nun denn, das Flaschenarsenal neben dem Schreibtisch nimmt immer umfangreichere Ausmaße an und würde nicht manchmal ein mitleidiger Besucher die eine oder andere Flasche  aus Versehen zu Bruch bringen, käme der Chatter nicht einmal mehr in die Küche um Besen und Schaufel zu holen. Diese kurzen Ausflüge in die non-virtuelle Welt – man registriere: das Wort Realität existiert de facto nicht mehr- helfen hin und wieder, notwendige Verrichtungen vorzunehmen, da der Chatter völlig abgehoben von irdischen Bedürfnissen oft sogar vergisst, dass er einen Stoffwechsel hat. Die Nahrunsgaufnahme ist ja reduziert und die Flüssignahrung verlangt zwar hin und wieder ihren Tribut, aber man soll schon Chatter gesichtet haben, die, unruhig auf ihren Schreibtischstühlen hin und herrutschend, zum Ballon aufgeblasen, fast dem Platzen nahe waren.

Chatter-Angehörige verlieren mit der Zeit die Lust am Gespräch mit dem Chatter, da dieser von Personen fantasiert, die sie nicht kennen und deren Existenz sie freiweg bezweifeln, weil mit ihnen Eigenschaften und Geschichten verbunden sind, die der erdgebundene Mensch eher als erstunken und erlogen bezeichnen und sie deshalb ins Reich der Märchen einordnen würde. Nicht so der Chatter! In seiner himmelblauen Chatterwelt existieren Märchenprinzessinnen ebenso wie Zauberer und sollte ein normal begabter Mensch in der realen Welt Wesen sehen, die mit einem Lächeln auf dem Gesicht versuchen, im Supermarkt die notwendigen Lebensmittel per *augenzwinker und *smile in den Warenkorb zu bewegen, sollten mitleidige Beobachter diesen Leuten unter die Arme greifen und ihnen helfen die Orangensaftflasche nebst Erdnüssen in den Caddy zu legen und den Ärmsten  darauf aufmerksam machen, dass sich nicht hinter jeder Begegnung mit Einkaufenden der letzte Chatflirt verbirgt, nur weil jener offensichtlich ebenso an Rigo im Multipack interessiert ist.

Man/frau kann sich darüber streiten, aber das verheerendste und vernichtendste bei den Chattern ist unbestritten die Zerstörung ihrer Sprache. Ganze Jahre mühseliger Lehrarbeit seitens der Mutter des Chatters, ihrem Sprössling die Muttersprache in einigermaßen geordneten Sätzen beizubringen, werden durch wenige Chatkontakte unwiderruflich zunichte gemacht. Kein Chatter wird nach mehreren Stunden destruktiven Kontakts mit kontaminierten Chatpersonen mehr in der Lage sein, diesen gewöhnlichen Satz zu äußern: Ich möchte jetzt aufhören zu chatten, weil ich andere Dinge zu tun habe.

In seiner Sprache wird er nur noch ausdrücken können: *auf die uhr guck *lach *mom afk *s

Man/frau sollte sich auch nicht täuschen lassen durch die Chatterkürzel *lol und *fg und was es dergleichen noch gibt. Diese Kürzel beinhalten in ihrer semantischen Vieldeutigkeit einen Wust an Informationen für den Chatroom, so dass sich jeder Hirni hier einklinken kann, der meint, ebenfalls was Geistreiches zum Thema bemerken zu können und sei es nur ein markiges *ggg. Das katapultiert die Unterhaltung in ungeahnte Bereiche und sollten die Gags besonders gut sein, darf man sich nicht grausen vor einem donnernden *gröhl, entgegen der Anweisungen Herrn Dudens und gegen die Tendenzen der alles vereinfachenden Rechtschreibreform mit einem Dehnungs- h geschrieben.

Selbst das gute alte deutsche „Auf Wiedersehen“ existiert bei Chattern nicht mehr, von fantasievollen Anglizismen wie "cu" einmal abgesehen, sind Neubildungen wie „n8i“ und „bis denne“ der Grabgesang der deutschen Sprache.

In diesem Sinne: no chat to click - no nick to tic.    :-)

E.Neubauer-Theis

 









 

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